Karin Brandauer

Biographisches:

Karin Katharina Brandauer, ist am 14. Oktober 1954 in Altaussee geboren worden. Ihr ursprünglicher Familienname war Müller. Im November 1992 starb Karin Brandauer im Alter von 47 Jahren an Krebs in Wien. Sie wurde im Friedhof ihres Heimatortes beigesetzt. Sie war eine mehrfach ausgezeichnete österreichische Filmregisseuren und Drehbuchautorin. Karin Brandauer inszenierte mehr als 40 Filme, welche sich oftmals mit der österreichischen Geschichte des 20. Jahrhunderts und der Vergangenheitsbewältigung beschäftigten.
Karin Müller heiratete bereits mit 18 Jahren ihre damalige Jugendliebe Klaus Maria Brandauer. Die Beiden bekamen 1963 einen Sohn, welchen sie auf den Namen Christian tauften. Karin studierte später an der Wiener Filmhochschule, bei der sie 1975 schließlich das Regiediplom bekam. Ihre eigene Karriere begann sie erst, nachdem sie die Karriere ihres geliebten Ehemanns förderte. Nachdem startete sie richtig durch. Sie erschuf Werke wie Dokumentarfilme sowie Filme, welche öfters die österreichische Geschichte thematisierten.
Sie bekam 1987 den Erich-Neuberg-Preis für Erdsegen, 1990 den Sonderpreis bei den Baden-Badener Tagen des Fernsehspiels für Sidonie und den Bayerischer Fernsehpreis für die Fernsehfilme Marleneken und Verkaufte Heimat, 1991 bekam sie den Romy Jurypreis für Beste Regie und die Goldene Kamera für Marleneken.

Verfasserin: Annika Moser

Karin und Klaus Maria Brandauer

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